Arbeitssieg in der Julius-Kunert-Halle
Doch am Ende zählt im Handball vor allem das Ergebnis, und das sprach mit 33:26 (17:13) für den TV Immenstadt.

Herren
Für die Handball-Herren des TV Immenstadt steht am kommenden Samstag um 18:00 Uhr, ein brisantes Heimspiel an. Zu Gast in der Julius-Kunert-Halle ist die Reserve des SC Unterpfaffenhofen-Germering.
Für die Handball-Herren des TV Immenstadt steht am kommenden Samstag, den 22. November 2025, um 18:00 Uhr, ein brisantes Heimspiel an. Zu Gast in der Julius-Kunert-Halle ist die Reserve des SC Unterpfaffenhofen-Germering – ein Duell, das aufgrund seiner sportlichen Historie immer eine besondere Note besitzt.
Die beiden Teams verbindet eine schmerzhafte Erinnerung: In der vorletzten Saison trafen Immenstadt und Unterpfaffenhofen in der Relegation aufeinander. Nach zwei intensiven und engen Spielen mussten die Allgäuer damals leider den Kürzeren ziehen, was den Abstieg in die Bezirksliga besiegelte.
Dieses Aufeinandertreffen in derselben Spielklasse bietet nun die Gelegenheit, die damalige Niederlage sportlich vergessen zu machen und wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze zu sichern.
Der TVI geht mit gestärktem Selbstvertrauen in die Partie. Der jüngst errungene 34:31-Auswärtssieg beim TSV Murnau war ein wichtiges Signal und bewies, dass die Mannschaft das Potenzial hat, sich in dieser engen Bezirksliga durchzusetzen. Das Trainerduo Andreas Landerer und Cemal Gündogdu sieht den Kader auf einem guten Weg. Mit 6:4 Punkten stehen die Immenstädter aktuell auf Rang 4 der Tabelle.
Der Gast, SC Unterpfaffenhofen-Germering II (5:7 Punkte), reist ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis an, nachdem sie den TV Waltenhofen jüngst mit 33:28 schlugen. Das Team ist für seine schnelle Spielweise bekannt und taktisch hervorragend eingestellt.
Besonders herausfordernd für die Immenstädter Offensive wird die offensiv ausgerichtete Deckung der Gäste sein. Diese aggressive Abwehrformation zwingt die Gegner häufig zu Fehlern und leitet das gefürchtete Tempospiel des SCUG ein. Hier ist höchste Konzentration im Spielaufbau gefragt, um Ballverluste zu vermeiden.
Co-Trainer Cemal Gündogdu blickt der Herausforderung mit der nötigen Ernsthaftigkeit entgegen:
„Unterpfaffenhofen ist ein Top-Gegner und die Relegation von damals ist natürlich eine zusätzliche Motivation für uns. Ihre offensive 6:0 oder 5:1 Deckung ist unangenehm zu bespielen und wird uns physisch alles abverlangen. Wir müssen im Angriff geduldig sein, uns klare Wurfchancen erarbeiten und vor allem Wert auf das Rückzugsverhalten legen. Wenn wir ihr Tempospiel konsequent unterbinden, haben wir die besten Chancen, die Punkte hierzubehalten und uns sportlich zu revanchieren.“
Das Heimteam muss vor allem die Fehlerquote im Spielaufbau minimieren und mit einer überzeugenden Torhüterleistung die notwendige Sicherheit gewinnen. Immenstadt will die Serie der Heimstärke fortsetzen und den Anschluss an die Spitzengruppe festigen. Die Mannschaft hofft auf lautstarke Unterstützung der Fans, um dieses richtungsweisende Duell für sich zu entscheiden.
Doch am Ende zählt im Handball vor allem das Ergebnis, und das sprach mit 33:26 (17:13) für den TV Immenstadt.
Revanche-Lust und Derby-Fieber im Städtle
In einem packenden und bis zur letzten Sekunde umkämpften Heimspiel trennten sich die Handballer des TV Immenstadt am vergangenen Samstag mit einem 31:31-Unentschieden vom TSV Mindelheim.
Zum Auftakt des neuen Handballjahres in der Bezirksliga Alpenvorland feierte der TV Immenstadt einen wichtigen 29:25-Heimsieg gegen die Reserve des Eichenauer SV.
Schwere Aufgabe gegen Eichenau II